Regionale Projekte, Stadtwerke Projektentwickler
- Welche Rolle können Regionen, Stadtwerke, Industrieparks, Häfen und mittelständische Unternehmen übernehmen?
- Welche Erfolgsfaktoren braucht es für eine effiziente Einbindung von regionalen Akteuren?
Der Strategie- und Dialogprozess der Deutschen Wasserstoffwirtschaft getragen vom DWV e.V.
„Der Wasserstoffhochlauf befindet sich in einer sensiblen Phase. Die Grundlagen sind gelegt, die Technologien vorhanden. Jetzt müssen daraus allerdings noch tragfähige Geschäftsmodelle und viele weitere konkrete Investitionen werden.
Im Grunde geht es um einen Perspektivenwechsel: Vom politischen Zielbild zum investierbaren Markthochlauf. Dafür brauchen Unternehmen Klarheit über Nachfrage, Geschäftsmodelle, Preise und Rahmenbedingungen.
Ich lade Sie ein, mit uns neue Impulse dafür zu festigen – damit aus der Vision ein investierbarer Markt wird.“
Andreas Kuhlmann
Vorstandsvorsitzender des DWV

Politisch ist die Nationale Wasserstoffstrategie beschlossen.
Noch aber ist daraus kein funktionierender Markt entstanden.
Im Dialog mit der Politik kann die Grundlage für eine belastbare Roadmap für den H2-Hochlauf aufgesetzt werden.
Es geht um die konkrete Gestaltung des Übergangs von der politischen Vision zu einem ambitionierten und realistischen Markthochlauf aus Kunden-, Projekt- und Investorenperspektive.
Wir wollen Antworten auf praktische Fragen mit Fokus auf die Sicht der Projektentwickler, Komponentenhersteller, Anlagenbauer und Kunden entwickeln. Gemeinsam!
Relevante Hebel identifizieren, die bis 2030 Investitionen, Nachfrage und Skalierung auslösen.
Verständliche, überschaubare Maßnahmen mit klarer zeitlicher Abfolge, benannten Adressaten und nachvollziehbarer Wirkung identifizieren.
Gleichzeitig wollen wir einen Überblick über konkrete Geschäftsmodelle und deren Skalierbarkeit schaffen, um den deutschen Wasserstoffmarkt weiter voranzubringen.

Wir bauen die Grundlage für eine belastbare Roadmap für den H2-Hochlauf mit diesen Elementen:
Welche Entscheidungen stehen an? Welche Schrittfolge? Wie sichern wir Kontinuität im Hochlauf?
Unter welchen Bedingungen entsteht reale Nachfrage? Wie kann diese sinnvoll finanziert werden?
Welche Modelle sind an welcher Stelle der Wertschöpfungskette möglich und wirksam? Wie sind sie skalierbar? Welche Instrumente sind dafür nötig?
Welche Bedürfnisse gibt es auf der regionalen und kommunalen Ebene? Wie werden Speicherprojekte eingebunden?
Die Ergebnisse werden im Rahmen eines Wasserstoffgipfels mit Unternehmen, Politik, Gewerkschaften, Wissenschaft und Regionen in einen politischen Umsetzungsprozess überführt.

Impuls aus der Wasserstoffwirtschaft selbst.
Statt Wasserstoff nur aus der eigenen Branchenperspektive zu betrachten, werden Perspektiven von Abnehmern, Projektentwicklern, Technologieanbietern und Infrastrukturbetreibern zusammengeführt.
Bringen Sie sich ein!
Dadurch gewinnen Sie:
Sechs parallele Arbeitsstränge zu den verschiedenen Aspekten des H2-Hochlaufs. Querschnittsthemen wie Regulierung, Finanzierung, Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit werden in allen sechs Workstreams berücksichtigt.